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Kundenprojekt · OneEarPod

10x Umsatz in sechs Monaten für OneEarPod

E-CommerceD2CGoogle AdsSocial AdsInternational
OneEarPod logo

“Unser Umsatz hat sich verzehnfacht und der ROAS war von Anfang an profitabel. Ich kann SOLID uneingeschränkt empfehlen.”

Victor Borsche

Victor Borsche

CEO & Gründer, OneEarPod

10x

Umsatz

6x

Werbebudget skaliert

1→7

EU-Märkte

6 Mon.

Zeitraum

Der Kunde

Verlorene AirPods ersetzen, ohne ein neues Set zu kaufen

OneEarPod verkauft einzelne Ersatz-AirPods – links, rechts oder das Ladecase. Kunden müssen dadurch kein komplett neues Set kaufen, wenn ein Teil kaputtgeht oder verloren geht. Das spart Geld, reduziert Elektroschrott und wird durch schnellen Versand ergänzt.

Als OneEarPod zu uns kam, war das Produkt profitabel und die Marke hatte in Deutschland eine treue Kundenbasis. Die Paid-Kampagnen stagnierten jedoch: Google schöpfte das Tagesbudget nicht aus und jeder Skalierungsversuch verschlechterte den ROAS.

Branche

Consumer Electronics

Märkte

7 EU-Länder

Coverbild des OneEarPod-Kundenprojekts

Unser Ansatz

Paid Search profitabel skalieren und in sechs weitere Märkte expandieren

Search- und Shopping-Kampagnen wurden nach Produkt und Suchintention neu strukturiert. Das profitable Setup übertrugen wir anschließend mit lokalem Messaging und eigenen Gebotsstrategien auf sechs weitere europäische Märkte.

Schwerpunkt 1

Präzises Paid Search für mehr Volumen

  • Kampagnen nach Produkt und Suchintention segmentiert
  • Shopping-Feeds an das reale Suchverhalten angepasst
  • Budgets schrittweise und nur bei erreichtem ROAS-Ziel erhöht
  • Negative Keywords wöchentlich verfeinert, um Streuverluste zu senken

Schwerpunkt 2

Internationale Expansion mit Muttersprachlern

  • Muttersprachliche Account Manager für jeden Markt
  • Anzeigen mit lokalem Messaging und passenden Marktargumenten entwickelt
  • Gebotsstrategien an jeden Markt angepasst
  • Retargeting auf Meta nach Funnel-Stufe segmentiert

Das Projekt im Detail

OneEarPod profitabel von einem auf sieben Märkte skalieren

Der Ausgangspunkt: ein profitables Produkt ohne Spielraum nach oben

OneEarPod verkauft einzelne Ersatz-AirPods. Die einfache Idee spart Kunden Geld, reduziert Elektroschrott und hatte zusammen mit schnellem Versand und verlässlicher Qualität bereits eine treue Kundenbasis in Deutschland aufgebaut.

Die Paid Ads waren jedoch an einem Plateau angekommen. Trotz gutem ROAS gab Google das Tagesbudget nicht aus, und jeder Skalierungsversuch verschlechterte die Rendite. Die Vorgabe war klar: mehr Budget nur, wenn der ROAS über dem Ziel bleibt.

Warum die Ads nicht skalierten – und was wir geändert haben

Das Kernproblem war die Struktur. Breite Kampagnen bündelten unterschiedliche Produkte, Suchintentionen und Match Types. Weil alles um dasselbe Budget konkurrierte, hatte der Google-Algorithmus kaum Spielraum zur Optimierung.

Wir bauten den Account neu auf. Jedes Produkt erhielt eigene Search- und Shopping-Kampagnen mit separaten Budgets und Gebotsstrategien. Produkttitel und Beschreibungen im Feed orientierten sich nun an echten Suchanfragen statt an generischen SKU-Namen.

OneEarPod Search Ad – produktspezifisches Targeting
OneEarPod Search Ad – schnelle Lieferung

Millionen irrelevanter Suchanfragen herausfiltern

Nach „AirPods“ wird täglich millionenfach gesucht – nach Reviews, Vergleichen, Anleitungen und Problemlösungen. Nur ein kleiner Teil dieser Nutzer möchte einen einzelnen Ersatz-AirPod kaufen. Ohne konsequente Filterung wäre ein großer Teil des Budgets in Klicks ohne Kaufabsicht geflossen.

Wir entwickelten eine Negative-Keyword-Strategie und verfeinerten sie jede Woche. Suchanfragenberichte wurden geprüft, irrelevante Begriffe ausgeschlossen und das Budget konsequent auf Suchanfragen mit hoher Kaufabsicht gelenkt. Dieser laufende Prozess wurde mit der Zeit immer wirkungsvoller.

OneEarPod Search Ad – Ersatz-AirPod
OneEarPod Search Ad – Fokus auf den Preisvorteil

Mit Muttersprachlern in sechs weitere Länder expandieren

Als die deutschen Kampagnen konstant profitabel liefen und ihre ROAS-Ziele übertrafen, folgte die Expansion. Zuerst Österreich – gleiche Sprache, aber anderes Suchverhalten und ein anderes Wettbewerbsumfeld. Danach kamen Frankreich, die Niederlande, Belgien, Italien und Spanien.

Jeder Markt wurde von einem muttersprachlichen Account Manager betreut. Messaging, Landingpages und Gebotsstrategien wurden an das lokale Such- und Kaufverhalten angepasst – denn französische Kunden suchen anders nach Ersatz-AirPods als niederländische.

Interessenten zurückholen, die beim ersten Besuch nicht gekauft haben

Retargeting-Kampagnen auf Facebook und Instagram wurden nach dem jeweiligen Abbruchpunkt segmentiert. Nutzer nach einem Produktseitenbesuch sahen andere Creatives als Warenkorbabbrecher. So blieb OneEarPod entlang der gesamten Customer Journey sichtbar und holte kaufbereite Interessenten zurück.

Animiertes Social Ad Creative von OneEarPod

Ergebnisse

6x mehr Ad Spend, höherer ROAS und sechs neue Märkte

Zu Beginn stagnierten die Kampagnen. Sechs Monate später sah die Situation deutlich anders aus.

6x mehr Ad Spend bei gleichzeitig höherem ROAS

Schon im ersten Monat verdoppelten wir das Budget und skalierten anschließend weiter. Im sechsten Monat lag der Ad Spend beim Sechsfachen des Ausgangswerts – bei einem höheren ROAS als zu Beginn.

Vom Nischenanbieter zum sichtbaren Wettbewerber

Impression Share und Click Share stiegen kontinuierlich. In wichtigen Märkten entwickelte sich OneEarPod von geringer Sichtbarkeit zu einem Anbieter, der Auktionen regelmäßig gegen größere Marken gewann.

Sechs neue Länder im ersten Jahr profitabel gestartet

Jeder Markt erhielt muttersprachliche Kampagnen, lokal angepasstes Messaging und eigene ROAS-Ziele. Am Ende des ersten Jahres waren alle sieben Märkte profitabel.

Unsere Arbeitsweise

ROAS-Grenzen, lokale Kampagnen und laufende Optimierung

ROAS-Grenzen, wöchentliche Suchbegriffsanalysen, lokales Messaging und segmentiertes Retargeting hielten die Expansion profitabel.

Der SOLID-Ansatz
Andere Agenturen
Budgets schrittweise und nur bei erreichtem ROAS-Ziel skaliert
Budget erhöhen und bei schlechteren Ergebnissen wieder zurückfahren
Negative Keywords jede Woche konsequent verfeinert
Negative-Keyword-Liste nur einmal zum Start erstellt
Muttersprachliche Account Manager für jeden Markt
Anzeigen aus der Ausgangssprache maschinell übersetzt
Retargeting nach Funnel-Stufe und Nutzerverhalten segmentiert
Eine Retargeting-Zielgruppe sieht immer dieselbe Anzeige
Produktfeed an echten Suchanfragen ausgerichtet
Standard-Feed direkt aus dem Shopsystem übernommen

International

Kampagnenstrategie für jeden der sieben Märkte lokalisieren

Jeder Markt bekam eigene Kampagnen – nicht nur übersetzte Ads, sondern kulturell angepasstes Messaging, lokale Gebotsstrategien und Creatives passend zum Kaufverhalten.

DeutschlandÖsterreichFranceNiederlandeBelgienItalienSpanien
Expansion in europäische Märkte
Google Partner
Klaviyo Partner
Shopify Partners
Meta Business Partner
WooCommerce
HubSpot Inbound Marketing Certified
Gorgias Partner

Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden

Torsten Müller logo

“SOLID hat unsere Conversion-Rate mehr als verdoppelt.”

Wir haben SOLID für ein großes CRM-Projekt beauftragt: Reaktivierungskampagnen, Automationen und ein Newsletter-Relaunch. Das Team hat die Ziele übertroffen und die prognostizierte Conversion-Rate mehr als verdoppelt.

Torsten Müller

Torsten Müller

VP Growth

Victor Borsche logo

“Ein Jahr mit stabilem, profitablem Wachstum!”

SOLID hat unsere Strategie in sechs europäischen Märkten neu aufgestellt. Search, Shopping und Social Ads steigerten den Umsatz auf das Zehnfache – bei dauerhaft profitablem ROAS.

Victor Borsche

Victor Borsche

CEO & Gründer, OneEarPod

Annie Sands logo

“Unsere Zahlen sind kontinuierlich und profitabel gewachsen.”

Ich hätte nie gedacht, dass wir so schnell so viel erreichen können. Das Team investiert viel in unser Wachstum und beantwortet jede Frage. Unsere Zahlen sind kontinuierlich und profitabel gewachsen.

Annie Sands

Annie Sands

CEO & Gründerin, Sugarbabies

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Wir prüfen Kampagnenstruktur, Budgets und Suchanfragen und zeigen, wo wir zuerst ansetzen würden – unverbindlich und ohne Pitch Deck.

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